Radikale Gastfreundschaft
Ankommen
Radikale Gastfreundschaft
Ankommen
Wie lässt sich Gastfreundschaft nicht nur denken, sondern als lebendige, gemeinschaftliche Praxis gestalten?
In unserer Reihe „Ankommen“ begeben wir uns aufmerksam und zärtlich auf die Spuren des zurückgekehrten Wolfs in den Wald. Wir hören den Stimmen von Aktivist:innen an der polnisch-weißrussischen Grenze zu, deren Hilfe von staatlicher Seite kriminalisiert wird. Und wenden uns zeitgleich unseren eigenen Körpern zu, erforschen Berührung und gehen der Frage nach, wie Empathie entstehen und wachsen kann. Dabei kommen wir in Exkursionen, Gesprächen und künstlerischen Workshops zusammen, um gemeinsam die feinen Grenzen zwischen Fürsorge, Überforderung und Teilhabe zu reflektieren.
Die Abschlussveranstaltung dieser Reihe ist in Kooperation mit dem Gast-Haus e.V. in Dortmund geplant, einer Begegnungsstätte, die Menschen in schwierigen Lebenslagen einen Raum und Unterstützung bietet.
Im Zentrum von Radikale Gastfreundschaft steht die Forderung nach Commons – nach geteilten Räumen, Ressourcen und Verantwortungen. Die Termine werden bald bekanntgegeben. Sei dabei!
Gefördert von LAG NW und Kulturbüro Dortmund