Seit 2007 agiert der gemeinnützige Verein in Dortmund als Plattform für künstlerische Projekte im Ruhrgebiet. Angetrieben von der Idee, ihre städtische Umgebung mitgestalten zu wollen realisierten die Künstler*innen partizipative Projekte im öffentlichen Raum. Die Aktivitäten verfolgten immer ganzheitlichen Ansatz, er einer Anonymen und standartisierten Umgebung entgegen wirkt. Seit 2015 entwickeln die Künstler*innen vor allem Projekte die zur Offenheit für das Anderssein, zur Bereitschaft des uneingeschränkten Voneinander-Lernens und zur Akzeptanz der Unsicherheit beitragen. Die Suche nach einer künstlerischen Sprache der Gleichberechtigung steht im Vordergrund.