Bühnenproduktionen

Refugee Talks - Whats up with that? (Theater/ Premiere 2018)

Das Transnationale Ensemble Labsa beschäftigt sich unablässig mit Emigration, die sowohl nach innen wie auch nach außen stattfindet. Auf der Bühne begegnen sich Held*innen der erfolgreichen Migration aus Indien, Russland, Polen, Sierra Leone und Elfenbeinküste. In fünf Monologen thematisieren sie was passiert, wenn es schwierig wird den Bedürfnissen nach Sicherheit und Selbstentfaltung gerecht zu werden und man als „Problem“ identifiziert wird.

 

Auf der Bühne: Seratu Bah, Zofia Bartoszewicz, Yacouba Coulibaly, Yogesh Gawas, Emilia Hagelganz

Regie: Zofia Bartoszewicz & Emilia Hagelganz

 

Das Projekt wurde realisiert im Rahmen des Projektes "Refugee Talks"

Place To Be: Shared (Musiktheater/ Premiere 2017)

"Kontinent, Stadt, Land, Gesellschaft: Die Wahl ist nie groß und nie frei.

Und hier - oder dort... Nein. Hätten wir daheimbleiben sollen, wo immer das sein mag?"

 

Uns beschäftigt die Frage nach dem Place To Be im Spannungsfeld zwischen neuer und alter Heimat. Ein Sehnsuchtsort und ein realer Ort hier und da, ein Ort zwischen Erinnerung und Hoffnung, ein Ort, an dem sich Fragen der Gemeinschaft, Zugehörigkeit und Gesellschaft stellen. Was bedeutet der Place To Be für jeden Einzelnen, was bedeutet er für uns gemeinsam?

 

Diesen Fragen gehen wir mit den künstlerischen Mitteln von Theater und Tanz, Text, Musik und Film auf die Spur und finden im ganz Individuellen etwas, das uns alle berührt, das wir wieder erkennen, etwas, das wir verstehen können, an dem wir teilhaben und mitfühlen können und unsere eigene Geschichte im Anderen sehen.

 

Place To Be: Shared ist ein Ort des Zusammenseins, an dem wir alte und neue transkulturelle Geschichten erzählen, hören und sehen.

 

Auf der Bühne: Demaj Faton/ Diakate Diams/ Jafari Amir/ Barry Oumar/ Negasi Tsegai Helen/ Coulibaly Yacouba/ Alabboud Ammar/ Bah Seratu/ Hosseini Amir Mohamed/ Ahmadi Samir/ Rahimi Ali/ Jalloh Abe/ Fesaha Haptom/ Habibullah Alizola /Mishko Rogash/ Yogesh Gawas/ in Abwesenheit von Merih Eyasu

Musik: Jan-Philipp Alam, Ralf Tibor Stemmer, Zofia Bartoszewicz

Projektkoordination: Anna Buchta

Künstlerische Leitung: Lena Tempich und Emilia Hagelganz

Sugar Snap Paradise (Musiktheater/ Premiere: 2016)

           Fotos: Björn Hickmann

"Sind Sie glücklich? Wirklich?... Wir versprechen Euch das Glück! Kommt! Wir machen eine Reise auf einen neuen Planeten, auf dem all Eure Träume wahr werden... GRATIS!... Wer von euch ergreift die Chance?"

Eine zusammengewürfelte Gruppe folgt einem Glücksversprechen und reist auf einen fernen Planeten. Dort wartet ein alter unberechenbarer Dorfkönig und heisst sie Willkommen im "Sugar Snap Paradise". Diese Begegnung konfrontiert jeden mit seinem ureigensten Träumen.

Das Stück Sugar Snap Paradise handelt von Wünschen und Illusionen, von Begegnung mit dem Unerwarteten, vergessenen Königen, von Mut und der Frage nach dem eigentlich Wertvollen.

Das Stück arbeitet mit musikalischen und tänzerischen Mitteln, dem Spiel mit Masken, Objekten und Trickfilmen. Es entstehen surreale und atmosphärisch dichte Szenen, die oft tragisch und komisch zugleich wirken.

Spieler_innen: Fortune Waliza, Seratu Bah, Amir Jafari, Ahmad Reza Ashury, Abdellah Chouaikh, Yacouba Coulibaly, Helen Negasi Tsegai, Oumar Barry, Merih Eyasu, Bello Adamu Saibu, Faton Demaj, Mohamad Bangoura

Musik: Ralf Tibor Stemmer, Susanne Henning, Jan-Philipp Alam, Olivia Alam, Anwar Alam, Zofia Bartoszewicz

Projektkoordination: Anna Buchta

Künslerische Leitung: Emilia Hagelganz und Lena Tempich

 

In Kooperation mit GrünBau gGmbH Dortmund

Gefördert vom: der Stiftung Soziale Stadt Dortmund,  Stiftung für deutsch-polnische Zusammenarbeit, Aktion Mensch

Trickfilme  - Wovon träumen wir... Nachts? (Premiere: 2015)

*Vampire Empire

*Genie"

*Mein Hase

*Super Amir Land

*Wohnungssuche

*Sugar Snap TV - Folge 1 Fortune Waliza spricht über Fiktionsbescheinigung

*Sugar Snap TV - Folge 2 Fortune Waliza spricht über Nationalität

 

Mit: Fortune Waliza, Seratu Bah, Amir Jafari, Ahmad Reza Ashury, Abdellah Chouaikh, Yacouba Coulibaly, Helen Negasi Tsegai, Oumar Barry, Merih Eyasu, Faton Demaj, Mohamad Bangoura Musiker_innen: Ralf Tibor Stemmer, Susanne Henning, Jan-Philipp Alam, Olivia Alam, Anwar Alam

Künstlerische Leitung: Lena Tempich und Emilia Hagelganz

Kamera: Thomas Enbergs

Kamera und Schnitt: Lisa Domin

 

Gefördert vom: LWL/ "Partizipation und Demokratie fördern".

Foto: Betty Schiel
Foto: Betty Schiel

Neues Jugend ins Zentrum Projekt startet: junge Teilnehmer_innen zwischen 16 und 18 Jahren können sich unter info@labsa.de bei uns anmelden!

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