OUR COMMON FUTURE ist eine Schule für künstlerische, kuratorische und aktivistische Strategien des Transnationalen Ensemble Labsa. Kuratorïnnen aus NRW schaffen hier in Workshops und Aufführungen intensive Begegnungen mit Gastkünstlerïnnen, die ihren künstlerischen Ansatz teilen, um neue Denkräume zu eröffnen. Wir verstehen diese Arbeit als politische Handlung. Wir tragen die klare Haltung für eine Gesellschaft der Vielen schon seit langer Zeit in uns. Das Wissen ist schon da. Wir – Menschen mit vielen verschiedenen Geschichten – sind da. Wir waren auch früher schon da. Wir müssen unsere gemeinsame Zukunft neu gestalten, und wir brauchen einen offenen Raum, den wir uns teilen. Wenn man Kunst und Soziales in diesem Kontext sieht, ist es ein kurzer Weg von der Tagespolitik hin zu gemeinsamem Denken, Austausch und Begegnung. Das Magazin zeichnet mit Gesprächen, Fotos und Gedichten unsere gemeinsame kulturelle Landkarte nach. Das Transnationale Ensemble Labsa ist nicht das Resultat einer sogenannten Krise, sondern eine emanzipatorische Selbstermächtigung.

OUR COMMON FUTUR ON TOUR (2020) - coming soon

OUR COMMON FUTURE (2019-2020) - Fortsetzung

OUR COMMON FUTURE (2018-2019) - Workshops_Performances_Magazin

Wer Lust hat mehr zum Projekt zu erfahren, schreibt uns unter info@labsa.de

Gefördert vom: Ministerium für Wissenschaft und Kultur des Landes NRW und LAG NW

Projektpartner: GrünBau gGmbH

Ort: Tomorrow Club Kiosk, Lange Str. 98, Dortmund West

Programm

24.+26.+27. April 2019

Workshop mit David Guy Kono - L'acteur en situation

29.-31. März 2019

Kompositionsworkshop mit Wojciech Marek Kozak, Zofia Bartoszewicz und Ralf Tibor Stemmer - Tanz_Stimme_Musik

Ich komponiere = Ich verbinde Elemente miteinander

Das Bild fängt an sich zu bewegen

Ich reagiere auf deine Bewegung

Ein Gespräch ohne Wörter

Was kann ich dank meines Körpers lernen?

Was zieht mich an? Was stößt mich ab?

 

Workshopzeiten:

Freitag 18.00 – 21.00 Uhr / Workshop

Samstag 10.30 – 20.00 Uhr / Workshop (18:00 Uhr/ Präsentation im öffentlichen Raum HBF Dortmund)

Sonntag 10.30 - 16.00 Uhr/ Workshop (14:00 Uhr/ Präsentation AWO Dortmund)

 

www.instagram.com/wuemka/

20. Dezember 2018 ab 18.00 Uhr

Theatervorstellung - Less oder die Stunde Null, Family Food und Open Workshop        mit Theater Wegajty

18.00 Uhr

Theaterstück — Less oder die Stunde Null ist ein Stück über den Ruf nach Minimalismus, der heute immer aktueller wird. Less is more. Wie sehen wir den kollektiven Drang nach “mehr” – mehr Waren, Konsum, Gewinn? Wo suchen die Menschen Zuflucht vor den angeblich unerbittlichen ökonomischen Zwängen? Wird die Diskussion da nicht von Extremismen überschrien? In blinder Wut gestellte Forderungen an das System, die Frust der jungen Generation, Ausbrüche von Fremdenfeindlichkeit? Polen und Europa auf politischen Scheidewegen.

Aufführungsort: Projekt Angekommen / Adams Corner (Möllerstraße 3, Dortmund)

Im Anschluss an das Stück gehen wir gemeinsam zum Tomorrow Club Kiosk (etwa vier Minuten Fussweg). Dort wird der zweite Teil des Abends mit Family Food und einem offenen Workshop für alle stattfinden.

Wer Interesse hat, an einem zweitägigen Theaterworkshop mit dem Teatr Węgajty teilzunehmen, ist herzlich eingeladen sich unter info@labsa.de anzumelden.

www.teatrwegajty.eu

Die Veranstaltung wird gefördert durch die Stiftung für deutsch-polnische Zusammenarbeit.

9.+ 10+ 11. November 2018

Theater-Workshop mit dem Regisseur und Kurator Alessandro Anderloni

Workshopzeiten:

Freitag, 9. November/ 18.00 - 21.00 Uhr

Samstag, 10. November/ 10.30 - 19.00 Uhr

Sonntag, 11. November/ 10.30 - 19.00 Uhr

Am Sonntag um 17.00 Uhr laden wir Sie herzlich zur einer öffentlichen Präsentation des

Workshops mit anschließendem Publikumsgespräch ein. Dazu serviert das Transnationale Ensemble Labsa: Kaffe und Family Food.

Der Workshop ist für alle Theaterinteressierten offen!

24.+ 25. August 2018

Workshop "It's all about attitude"

10:30 Open Doors

11:00 – 12:00 Uhr / Workshop

Le Sape - Fashion meets Culture

Le Sape, eine Bewegung aus dem Kongo, welche durch die elegante Kleidung sowie das Auftreten im starken Kontrast zu den Lebensumständen des Sapeurs steht. Als Protestbewegung in den´70ern entstanden strahlt Le Sape bis heute in viele Teile der Welt.

Bath Kanza teilt sein Wissen mit viel Style und Attitude über die Bewegung mit uns. Ein Workshop, bei welchem das Laufen in den Schuhen eines Sapeurs nicht ausbleibt.

13:00 Mittagspause/ Imbiss

14:00 - 16:30 / Workshop

Dr. Calvin (Afro Swagg Crew) – Afrofusion

In diesem Workshop wird Calvin Euch einige Steps aus dem Bereich Afrobeats/ Afrohouse (wie z.B. Kudoro) vermitteln. Der Spaß und die Attitude sollen hierbei im Mittelpunkt stehen. Sein Motto ist „Always with Attitude“.

Calvin stammt ursprünglich aus Kamerun und lebt derzeit in Köln. Tanzen begleitet ihn schon seit seiner Kindheit. Angefangen mit Hip Hop hat er seine Leidenschaft für Semba, Kizomba, Urbankiz, Afrohouse/ Afrobeats und Kudoro entdeckt. Er ist Begründer der Tanzgruppe „Afro Swagg Crew“ und unterrichtet auf nationalen und internationalen Festivals.

w.la.d

29. + 30. Juni 2018

Workshop mit dem Tänzer und Choreographen Nestor Gahe                                           & dem Team der Großpuppe DUNDU

jeweils 10.30-18.00 Uhr

Die Puppen von Dundu sind auf der ganzen Welt unterwegs und begeistern Menschen jeder Herkunft mit ihrem sensiblen Auftritt. Sie scheinen ohne Ausdruck, neutral zu sein, und doch können diese durchscheinenden Figuren faszinieren und berühren.

Fünf Spieler braucht es, um eine Puppe von Dundu zum Leben zu erwecken. Wie bei der japanischen Bunraku- Puppenspieltechnik übernimmt dabei ein Spieler einen Körperteil (Beine, Arme, Rücken) der Figur. Doch wie einigen sich diese fünf Spieler, wie schafft man es, diesem sechsten Körper Leben einzuhauchen?

In dem eintägigen Intensiv- Workshop wird ein Team von Dundu in das Spiel mit der kleinen und großen Dundu- Puppe einführen. Der Tänzer und Choreograph Nestor Gahe (geb. 1979 in Koumassi, Côte d'Ivoire) wird die Workshop-Teilnehmer*innen auf dieses Experiment vorbereiten und dabei an der Frage dran bleiben, was das Ganze mit „unserer gemeinsamen Zukunft“ zu tun hat.

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